Stadtschülerrat Giessen

Termine

Abholung der eigenen Nikolauskarten mit Nikoläusen durch die Empfängerschulen am 04.12.2017 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr im im SSR-Büros, Georg-Schlosser-Str. 16, 35390 Gießen. Die Menge an Nikoläusen ist nicht zu unterschätzen; SV-Teams kümmern sich daher am besten frühzeitig um jemanden, der diese mit KFZ-Transportoption entgegennehmen kann.


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"Grundsätzlich unbenutzbar!"

Veröffentlicht von Gießener Allgemeine Zeitung am 07.05.2017

Verdreckt und ekelhaft: Beim Thema Schultoiletten gibt es selten zwei Meinungen. Neben einem Gießener Mediziner und Vertreter nder Stadt äußert sich auch der Stadtschülerrat sich zum Thema.

Die Wände sind verschmiert, die Bodenfliesen versifft. In der Ecke liegen leere Papierrollen herum und Reste vom Pausenbrot. Es stinkt und es ist kalt. Häufig sind auch Waschbecken oder Sitzbrillen beschädigt, oft fehlen Papier und Seife. Schultoiletten sind keine Wohlfühloasen. Das weiß jeder. Es ist kein Wunder, dass viele Schüler die stillen Örtchen meiden, wenn sie können. Der Stadtschülerrat hat den Zustand der sanitären Anlagen an Gießener Schulen vor Kurzem unter die Lupe genommen und Beispiele genannt, wo Sanierungs- oder zumindest erhöhter Reinigungsbedarf besteht. »Die meisten Toiletten sind nach 11 Uhr nicht mehr nutzbar«, erklärt Luca Manns. Der stellvertretende Stadtschulsprecher sagt das ohne Vorwurf in der Stimme. »Wenn 100 junge Leute eine Toilette nutzen müssen, kann man nichts anderes erwarten.« Zum Zustand der Schultoiletten haben Gießener Schulsprecher am Ende des ersten Halbjahrs ein Gespräch mit Schuldezernentin Astrid Eibelshäuser geführt. Ihr Fazit: »Die Stadt tut, was sie kann.« Aber das reicht nicht!

Mit einer Reinigung täglich sei es oft nicht getan, sagt Manns, der selbst die Liebigschule besucht. Zwar hätten Schüler längst nicht den Anspruch, den beispielsweise Mitarbeiter einer Verwaltung hätten. Dennoch lasse der Zustand vieler sanitärer Anlagen nur einen Schluss zu: grundsätzlich unbenutzbar.

Die Schulen bekommen das Problem seit vielen Jahren kaum in den Griff. Gegenmaßnahmen laufen ins Leere. An manchen Schulen müssten Jugendliche den Toilettenschlüssel im Sekretariat holen, nennt Manns Beispiele, wie man versucht, wenigstens etwas Kontrolle über die Situation zu erlangen. Für den Zustand der Toiletten seien in erster Linie die Schüler selbst verantwortlich. »Da gibt es Zerstörungen, Schmierereien, Sprüche und schmutzige Hinterlassenschaften.«

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Dies ist nur ein Ausschnitt aus dem umfangreichen Text. Die Fortsetzung und
den gesamten Artikel finden Sie auch auf der Website der Gießener Allgemeinen:
https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/art71,250926
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